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    Biographie

    Lukasz Konieczny. BASS 

Der Bass Lukasz Konieczny wurde in Lódź, Polen geboren und absolvierte sein Gesangsstudium an der Musikakademie Breslau. Meisterklassen bei namhaften Sängern und Pädagogen wie Prof. Christian Elsner, Deborah Polaski, Franz Grundheber, Jane Henschel, Linda Watson, David Syrus sowie Schauspielkurse an der Internationalen Filmschule Köln rundeten seine Ausbildung ab. Seit der Spielzeit 2011/12 gehört er dem festen Ensemble der Deutschen Oper am Rhein an, deren Opernstudiomitglied er zuvor war.

Zu seinem Repertoire gehören Partien wie die Mozart-Partien Bartolo („Le nozze di Figaro“), Masetto („Don Giovanni“), Zuniga (Bizet „Carmen“), Crespel/Luther (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“), Rocco (Beethoven „Fidelio“), Barone Douphol (Verdi „La traviata“), Sparafucile (Verdi „Rigoletto“), Banco (Verdi „Macbeth“), Bonzo (Puccini „Madama Butterfly“), Truffaldin (Strauss „Ariadne auf Naxos“) oder Dr. Behrens in der Uraufführung von Pawel Mykietyns „Der Zauberberg“ in Posen und beim Festival Sacrum Profanum in Krakau. Zu Koniecznys Repertoire gehören auch die Basspartien in wichtigen Konzertwerken.

Gastspiele führten ihn u.a. als Polifemo „Acis and Galatea“ zu den Händelfestspielen Halle, als Rocco ans Mainfrankentheater Würzburg, als Sparafucile an die Staatsoper Hamburg sowie als Douphol zu den Münchner Opernfestspielen. An der Dresdner Semperoper war Lukasz Konieczny 2017/18 als Crespel/Luther und Lodovico in Verdis „Otello“ zu erleben und als Re in Verdis „Aida“ an der Dubai Opera zusammen mit der Nationaloper Warschau.

An der Deutschen Oper am Rhein debütiert er 2017/18 als Fafner (Wagner „Das Rheingold“) und Hunding (Wagner „Die Walküre“) und ist als Bonzo, Il Re, Sparafucile und Minotaurus (Martinu „Ariadne“) zu sehen.